homeh |
|
|||
|
Weil Ihr Umzug Vertrauenssache ist..... |
||||
Umzug Derendingen, natürlich mit Lüscher Umzüge |
||||
Umzug Derendingen Privat / Büro / Geschäft |
![]() |
|
||
Umzug ins Altersheim |
||||
Inhouse-Umzug Derendingen |
||||
Klavier Flügel Tresor |
||||
Fassadenlift Fr. 90.00 pro Tag |
||||
Zügelshop (Miet- & Kaufmaterial) |
||||
Ein- & Auspackarbeiten |
||||
| Zentrale 062 797 27 50 preiswert speditiv sorgfältig zuverlässig | |
Derendingen |
|
![]() Geschichtliches aus der Gemeinde Derendingen1291 - 1991
Der Ortsname Derendingen wurde erstmals
in einer Urkunde von 1291 erwähnt, in welcher die Witwe des Ritters von
Oenz ihre Güter zu "Dheredingen" dem Kloster St. Urban verkaufte. Der
ganze Twing und Bann zu Derendingen gehörte im Mittelalter dem Grafen
von Buchegg und fiel 1347 nach dem Tode des Grafen Hugo zum grössten
Teil an das St. Ursenstift von Solothurn. Dieses hatte in Derendingen
zahlreiche Güter und Eigenleute, deren Abgaben es im sogenannten
"Hofgerichte Derendingen" zusammenfasste.
Nach einer Urkunde von 1347 kam die "Vogtei" über Derendingen an die Familie Dürrach in Solothurn und später durch Erbschaft an den Schultheissen Hemmann von Spiegelberg, dessen Sohn, Chorherr Rudolf von Spiegelberg, nebst anderem auch über den Korn- und Heuzehnten in Derendingen verfügte. Das Niedere Gericht war schon vorher in der Hand Solothurns, denn 1465 "sitzt der Vogt zu Teittingen in Derendingen im Dorfe an offener Rychsstrass öffentlich zu Gericht". Später vereinigte Solothurn das Gericht mit demjenigen von Kriegstetten. Anlässlich der Bauernunruhen von 1513 und 1525 beschwerten sich die Derendinger gegen alles, "was vor nit is gsin" und verlangten freie Herbstweide, freie Waldnutzung, Loskauf des Hofgerichts und Nachlass des Jungzehntes, Forderungen, die teilweise erst im 19. Jahrhundert erfüllt werden konnten. Die Industrialisierung des Dorfes gelang erst, als durch den Bau des Gewerbekanals die Wasserkraft der Emme genützt werden konnte. |